Freitag, 25. Juni 2010
Seit gestern ist das Referendariat für mich vorbei und habe offiziell die bayerische Lehrbefähigung für das Lehramt am Gymnasium. Darüber bin ich sehr froh, denn es war schon eine recht anstrengende aber gleichzeitig auch bereichernde Zeit. Ich denke, ich habe selten so viel gelernt, wie in den letzten zwei Jahren. Wie geht es jetzt weiter? Vermutlich erste oder zweite Juliwoche erfahre ich, an welche Schule ich komme. Bis zu den Sommerferien wird es jetzt ein bisschen lockerer zugehen.
Sonntag, 30. Mai 2010
Einfach nur gefreut habe ich mich, als gestern Abend Lena Meyer-Landrut Gewinnerin des Eurovision Song Contest wurde. Nach 22 Jahren haben wir, die Deutschen, wieder den Musikerpreis bekommen und ich denke, darauf können wir schon stolz sein. Ich fand die Geschichte auch deswegen besonders ergreifend, weil Lena vom Alter her durchaus eine meiner Schülerinnen hätte sein können. Da hatte Stefan Rab und sein Team den richtigen Riecher!
Samstag, 29. Mai 2010
Jetzt bin ich schon seit einigen Jahren bei den VZ's eingetragen. Erst war es das StudiVZ und als ich mit dem studieren fertig war, bin ich brav zum MeinVZ hinübergewechselt. Allerdings wandern immer mehr Leute von den VZ's zu Facebook, daher habe ich mir da jetzt auch mal einen Account angelegt. Das Prinzip ist natürlich das gleiche, allerdings muss ich gleich sagen, dass mir die Aufmachung besser gefällt. Was mich total erschrocken hatte, war, dass mir Facebook bei der Eingabe meiner E-Mail Adresse sofort ettliche Bekannte (darunter z.B. auch viele meiner Schüler) als mögliche Kontakte angegeben hatte. Nachdem ich meine E-Mail-Adresse jetzt aber nicht offen im Netz stehen habe, war ich schon sehr verwundert darüber. Eigentlich wollte ich erst meinen Account unter einem Fake-Namen führen, aber wenn Facebook anscheinend eh weiß, wer ich bin, habe ich doch meinen echten Namen angegeben. Verstecken hilft anscheinend eh nicht.
Samstag, 22. Mai 2010
Wenn man Gäste fragt, welche Katze sie am liebsten behalten würden, dann ist hier die Meinung ziemlich einhellig, nämlich Shiva. Das ist auch nicht so überraschend, denn Leo ist an und für sich sehr unnahbar, Buffy versteckt sich meistens und Lily wirkt entweder schlecht gelaunt bzw. wenn sie sich streicheln lässt erkennen die meisten nicht, wann sie in Beißlaune gerät. Shiva dagegen ist immer sehr kontaktfreudig, legt sich gleich auf den Schoss und lässt es sich gut gehen. Beißen und kratzen tut sie auch nie und man kann sie wirklich als eine gutherzige Seele bezeichnen. Was aber mittlerweile Sorge bereitet, ist dass Shiva bald die Masse von zwei Katzen besitzt. Eigentlich frisst sie gar nicht so viel und stellt sich wenn Raubtierfütterungszeit ist auch immer brav hinten an. Aber sie ist halt eine recht "gemütliche" und das sieht man ihr auch an. Hoffentlich ist bald das Maximum erreicht, weil das hohe Gewicht schlägt sich sicherlich auf ihre Gesundheit (also Gelenke, Herz,...) nieder. 
Freitag, 16. Oktober 2009
Momentan bin ich etwas unzufrieden mit den Standardschriftarten, die man so auf dem Computer findet. Für Folien und Präsentationen ist es recht einfach, da gibt es ja genug Schriften ohne Serifen, wie beispielsweise Arial, Helvetica und co. Schwieriger wird es mit serifenbehafteten Schriftarten, beispielsweise für Exen und Schulaufgaben. Wenn ich Code darstellen will, ist natürlich Courier New eine tolle Schriftart. Aber für den normalen Text bleibt dann eigentlich nur noch Times New Roman, was man ja normalerweise auf jedem Windows-Rechner findet. Mein Problem bei Times New Roman ist, dass ich diese Schriftart für zu gedrungen halte, was auch kein Wunder ist, denn ursprünglich wurde diese Schriftart für die Zeitungen verwendet. Times New Roman ist optimal für Texte, die auf Seiten plaziert werden, die in mehreren Spalten eingeteilt ist. Die Texte, die ich aber so schreibe, gehen in der Regel über die ganze Seite, das heißt ich arbeite einspaltig. Daher begab ich mich gestern auf die Suche nach einer besseren Schriftart und fand schließlich Platino. Künftig werde ich diese Schriftart für meine Texte verwenden. Ob die Noten dadurch aber besser werden... aber man muss ja auch an die Ästhetik denken, wie mein alter Chef zu sagen pflegte. Hier nun noch ein kleines Beispiel eines Platino-Textes. Einen Link zum Download der Schriftart will ich hier aber nicht reinstellen, da ich mich nicht mir den Urheberrechten zu Schriften auskenne. Aber wer googelt der findet!

Donnerstag, 3. September 2009
Für die meisten Sachen verwende ich mein Windows XP, aber es gibt Anwendungen, da komme ich um Linux nicht drumherum. Beispielsweise wenn ich mit LaTeX irgendwas schreiben will tue ich mich in Windows hart, obwohl es da zwar MikTex gibt, aber das ist irgendwie nicht so rund (oder ich bin nur nicht fähig das so einzustellen wie ich es bräuchte). Auf meinem Rechner zwei Betriebsysteme einzurichten stellt sicherlich eine Lösung dar, aber noch eleganter ist es, sich das Linux in eine sog. virtuelle Maschine (VM) zu spielen. Die virtuelle Maschine ist quasi ein Stück Software, das einen Computer simuliert. Der virtuelle Rechner kann dann beispielsweise im Windows in einem Fenster laufen. Ich habe drei VMs ausprobiert auf die ich jeweils das im Augenblick neueste Ubuntu 9.04 installierte: - Microsoft Virtual PC 2007 [Link]
- VMware [Link]
- Qemu [Link]
"Ubuntu 9.04 auf virtueller Machine - Ein Vergleich zwischen VMware und MS Virtual PC" vollständig lesen
Samstag, 15. August 2009
In Bruckmüh! lernte ich nicht nur den Schulbetrieb kennen, sondern bei meiner Vermieterin und Mitbewohnerin ein tolles Rezept für eine Nachspeise kennen. Habe natürlich auch schon eine Kleinigkeit abgeändert und meinen "Bedürfnissen" eingepasst. Aber das ist ja immer so wenn Rezepte weitergegeben werden.
"Himbeer-Mascarpone-Creme" vollständig lesen
Samstag, 9. Mai 2009
Gestern habe ich mir den neuen Star Trek (11) im Kino angesehen und muss sagen, ein absolut genialer Film. Irgendwie war es klar, dass die Reihe auch mit der Zeit gehen muss und irgendwie an einem toten Ende angelangt ist. Insofern ist es den Drehbuchautoren und Regiesseuren gelungen, dem Ganzen einen neuen Anstrich zu geben. Erzählt wird die Story, wie sich die Besatzung an Bord der Enterprise kennenlernt. Wobei man sagen muss, dass hier gewisse Zeit-Reisen-Paradoxe passieren und man somit den Star Trek 11 nicht als Grundlage für die anderen Filme sehen darf. Ich will aber jetzt nicht zu viel vom Inhalt verraten. Was sehr interessant ist, ist dass das Konzept der Kameraführung für Weltraumszenen, die von Joss Wheddon begründet und bei Battlestar Galaktika fortgeführt wurde, ebenfalls in Star Trek 11 Anwendung findet. Und zwar wird die Kamera hier oft bewegt, der Zoom verändert und somit dem ganzen eine besondere Dynamik gegeben. Auch ist das ganze Raumschiff deutlich wendiger und sieht bei den Kämpfen auch wesentlich gefährlicher aus.
Eine Stärke bzw. Besonderheit der früheren Filme war der moralische Aspekt. Das muss man schon sagen, der geht hier ziemlich unter. Aber ich denke auch, dass das mittlerweile ziemlich ausgelutscht ist, insofern ist das schon ganz ok so. Fazit: Unbedingt reingehen!   
"Star Trek 2009" vollständig lesen
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